Die Sache mit dem Differential

Der Burning Man ist bereits seit 3 Wochen vorbei und irgendwie habe ich den Blog mal wieder schleifen lassen. Der Wurf zurück in die Realität war hart und bedurfte so einiger ausgedehnter WIFI- Sitzungen. Internet bis zum Umfallen! Vincent musste zudem an einer Seminararbeit arbeiten, weshalb die Fahrt zur mexikanischen Grenze zu einer regelrechten Walmart-Starbucks-Rally geworden ist. Eine Fachwerkstatt in Reno hatte für unser nach wie vor schleifendes Differential Kosten von knapp 2000 Dollar vorhergesagt - Mexiko war daher auch unsere einzige Chance, einem Totalschaden zu entgehen. Zum Ende hin roch der Wagen komisch, lenkte von alleine und machte Geräusche wie ein wütender Tintenstrahldrucker während der Apokalyse, weshalb wir nur Nachts und nicht schneller als 60 Freedoms pro Stunde (90kmh) fahren konnten.

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Burning Man 2016

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Die Ruhe vor dem Sturm

Dieser Eintrag wird extrem kurz - es ist bereits 22 Uhr und morgen früh beginnt der Burning man! Aber wie versprochen wollte ich mich wenigstens nochmal kurz melden.

Auf dem Weg in den Yellowstone Nationalpark campten wir am Strand eines abgelegenen Sees. In der Ferne loderten mehrere Buschfeuer, die die Sonne knallrot leuchten ließen. Wir trugen unseren Teil mit einem eigenen kleinen Feuer bei und machten Fladenbrot direkt auf der Glut.

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Von Vegas bis ins Canyon Country

Das Hostelleben in Las Vegas war wie erwartet eher medium. Die nächtliche Tour zum Lake Mohave (Klippenspringen und Meteorstrom beobachten) wurde durch ein paar nervige Charaktere getrübt, einer der Bewohner litt an Logorrhoe und mein Etagenbett wurde in den vorherigen Monaten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Hüpfburg missbraucht. Dennoch hat sich der Aufenthalt in Vegas auf jeden Fall gelohnt! Die Stadt ist wirklich beeindruckend und es war gut, mal für ein paar Tage aus dem gewöhnlichen Reisetrott rauszukommen. Unser Hostel war Drehort vom Film Hangover und befand sich direkt am Strip zwischen einem Sexshop und einer Kapelle mit der Option auf „drive through wedding“. Aber nicht weinen, ich bin noch zu haben. Die zweite Nacht verbrachten wir im Herzen des alten Strips und verspielten pro Nase kalkulierte 100 Dollar im Caesars Palace, Bellagio und Mirage. Wirklich gewinnen kann man in Vegas nicht - Beim Roulette gibt es neben der 0 noch die 00 und die einarmigen Banditen haben ihren Namen hier wirklich verdient. Vincent wurde wenigstens noch durch kleinere Gewinne Chancen vorgegaukelt, bei mir haben sich die Automaten die Mühe direkt gespart. „What happens in Vegas stays in Vegas“ gilt also auch fürs Geld. Immerhin gab es Freigetränke ohne Ende und wir hatten einen wirklich geilen Abend. Las Vegas - lohnt sich definitiv, aber einmal reicht dann auch!

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Mondbrand und Milchwurst

Vincent am Mittwoch vom Flughafen abzuholen war irgendwie surreal. Es war doch schon wieder über ein Jahr her, dass ich ein vertrautes Gesicht in allen drei Dimensionen vor mir hatte. Die Euphorie besiegte den Jetlag und wir verloren keine Zeit, uns noch am selben Abend auf den hektischen Highways gen Osten zu schieben. Raus aus der Stadt, ab in die Wildnis! Nach einem Orga-Tag (Sortieren, Einkaufen, Planen…) stand die grobe Route fest: Einen schönen Kringel durchs Land bis nach Reno fahren, wo Ende des Monats der Burning Man stattfindet, danach die Westküste hinunter nach Mexiko.

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Ab nach San Francisco

Es ist mein vorerst letzter Abend alleine, also eine gute Gelegenheit von meinem Roadtrip nach San Francisco zu berichten. Das ganze sogar zeitig und auf deutsch, man glaubt es kaum! Um mich meinem Ghetto-Stellplatz anzupassen gibts dabei feinen Burbon und eher unfeinen (dafür immerhin lauten) Goa. Ich stehe hier nämlich auf einem schäbigen Baumarktparkplatz, irgendwo zwischen Highways und Bahntrassen, und über mich rollen die hier im Sommer so typischen, gewaltigen Nebelschwaden hinweg.

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Goodbye, Kanada!

Moinsen!

Meine letzten Tage in Kanada verbrachte ich ganz entspannt am Strand und in der Stadt, wo ich zum Beispiel den Stanley Park nochmal komplett mit dem Longboard umrundet habe. Da stand dann plötzlich ein fetter Biber neben mir! Dank der Traveller-Gruppe auf Facebook hatte ich Abends am Strand auch oft Jemanden der mir half, den Pfand sammelnden Obdachlosen finanziell ein wenig zu unterstützen. Der Gute muss ja auch irgendwo von leben! In Vancouver war zudem das „Festival of lights“, sodass es Abends oft noch ein ordentliches Feuerwerk zu bestaunen gab. 

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Borderline breaking point (english)

Here's our plan: Going east to spend some time around Nelson, renew my visa at the border and keep driving to Vancouver with a little vacation stop in the Okanagan valley. Off we went!

Back in the „badlands“ we already discovered our front wheels to be worn unevenly. I tried to do a wheel alignment, but Ford thought it would be a good idea to let people buy an „alignment kit“ before doing so, which of course couldn’t be found in the middle of nowhere. A new set of tires would be close to 1000 dollars, so we instead installed the bad tires on the back axle (just in case they decide to go on us) and continued heading south east. Near the US border, close to Waterton Lakes Nationalpark the scenery then finally changed from f-f to pretty neat (so neat) mountain ranges. 

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Bears'n beavers (english)

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Trees and also trees (english)

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